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Der Forschungsverbund PartKommPlus

 

Der Forschungsverbund PartKommPlus untersucht mit dem Ansatz der Partizipativen Gesundheitsforschung, wie integrierte kommunale Strategien der Gesundheitsförderung erfolgreich entwickelt und umgesetzt werden können. Er wird über drei Jahre, von Februar 2015 bis Januar 2018, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und koordiniert im Institut für Soziale Gesundheit in der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin.

Was ist Partizipative Gesundheitsforschung?

 

Das Ziel der Partizipativen Gesundheitsforschung (PGF) ist ein Höchstmaß an Partizipation am gesamten Forschungsprozess für die Menschen, deren Leben oder Arbeit erforscht wird.

Was sind "integrierte kommunale Strategien"?

Ein wichtiges Ziel deutscher und europäischer Politik ist die Förderung der Gesundheit der Bevölkerung. Dies muss vor Ort umgesetzt werden, also in den Kommunen. Integriert heißt, dass alle kommunalen Akteure zusammenarbeiten, um ihre Aktivitäten und Angebote aufeinander abzustimmen. Die Akteure sind im Gesundheits- und Sozialwesen oder in weiteren Fachbereichen tätig, die für die Gesundheit relevant sind z. B. Bildung, Stadtentwicklung/-planung, Gesundheitsberichterstattung, Verkehr oder Umwelt. Die Zusammenarbeit soll dazu dienen, den Menschen von Geburt an ein gesundes Leben zu ermöglichen.

Aktuelles

2017
20
Okt

CARN-Konferenz auf Kreta mit Beteiligung von PartKommPlus

Vom 20. bis 22. Oktober findet die diesjährige Konferenz des Collaborative Action Research Network (CARN) in Rethymno...

- Aktuelles

„Lokales Wissen gemeinsam nutzen. Partizipation in der Gesundheitsberichterstattung“. Ein Workshop im Robert Koch-Institut

Die Gesundheitsberichterstattung informiert über die gesundheitliche Lage der Bevölkerung. Neben der Datensammlung,...

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Gesundes Selbstbewusstsein

In enger Zusammenarbeit mit dem vdek (Verband der Ersatzkassen) und dem Tagesspiegel fand am 13. September 2017 das...