Die Teilprojekte von PartKommPlus

PartKommPlus besteht aus fünf Teilprojekten und dem Projektbestandteil Integration und Synthese. Die Teilprojekte erforschen mit unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen und in verschiedenen Settings, wie gesunde Lebensweisen mit Unterstützung durch kommunale Angebote breit realisiert und als erstrebenswert angesehen werden können. Die einzelnen Teilprojekte, die sich auf den folgenden Seiten vorstellen sind:

 

ElfE - Eltern fragen Eltern

Im Teilprojekt ElfE forschen Eltern zu Fragestellungen rund um den gesunden Übergang ihrer Kinder in die Kita. Im Projekt wirken Eltern mit, die den Übergang bereits bewältigt haben, sowie Eltern, die ganz am Anfang des Lebens mit Kindern stehen.

PEPBS - Partizipative Evaluation der Präventionskette Braunschweig

Gemeinsam mit der Stadt Braunschweig untersucht das Teilprojekt PEPBS exemplarisch, welche Faktoren ausschlaggebend sind, um lebensphasenorientierte Unterstützungsstrukturen erfolgreich zu gestalten, die gesundheitsbezogene Armutsfolgen bei Kindern minimieren können.

KEG - Kommunale Entwicklung von Gesundheitsstrategien: Wissenschaft und Praxis im Dialog

Als Weiterführung kommunaler Prozesse zur Weiterentwicklung von Gesundheitsförderung werden im Teilprojekt KEG  die Bedürfnisse und Anliegen der Anwohner ausgewählter Stadtbezirke in Esslingen und in Hamburg stadtteilbezogen und alltagsnah erhoben. Im Mittelpunkt stehen dabei Menschen in sozial und gesundheitlich belasteten Lebenslagen.

Age4Health - Gesunde Stadtteile für Ältere

Die Erforschung kommunaler Gestaltungsmöglichkeiten für eine gelingende Beteiligung benachteiligter älterer Menschen und die Förderung gesundheitsförderlicher Lebenswelten für Ältere in der Kommune, stehen im Mittelpunkt des Forschungsprojekts Age4Health.

GESUND! - Menschen mit Lernschwierigkeiten und Gesundheitsförderung

Das Projekt GESUND! geht im Rahmen des Forschungsverbunds PartKommPlus den Fragen nach, wie Gesundheitsförderung von und für Menschen mit Lernschwierigkeiten gestaltet werden kann und wie integrierte kommunale Strategien der Gesundheitsförderung inklusiv umgesetzt werden können.